BIOS-Flash-Baustein untergebracht. Eine Festplatte wird somit nicht benötigt. Die Startzeit beträgt dabei nur etwa sechs Sekunden, bis das Terminal zur Verfügung steht.
Für das um eine grafische Oberfläche erweiterte LinuxBIOS nutzte Alan Carvalho de Assis einen normalen 2 MByte großen BIOS-Flash-Baustein. In diesem findet neben dem freien BIOS auch ein abgespeckter Linux-Kernel Platz. Zum Einsatz kommt die Version 2.6.20, mit nur wenigen aktivierten Funktionen wie TCP/IP sowie Unterstützung für ELF-Module, Maus und Tastatur. Ferner wird die uClibc eingesetzt, eine auf Größe optimierte C-Bibliothek.
lan Carvalho de Assis hat das freie LinuxBIOS zusammen mit einem kleinen Linux-System inklusive X-Server in einem BIOS-Flash-Baustein untergebracht. Eine Festplatte wird somit nicht benötigt. Die Startzeit beträgt dabei nur etwa sechs Sekunden, bis das Terminal zur Verfügung steht.
Für das um eine grafische Oberfläche erweiterte LinuxBIOS nutzte Alan Carvalho de Assis einen normalen 2 MByte großen BIOS-Flash-Baustein. In diesem findet neben dem freien BIOS auch ein abgespeckter Linux-Kernel Platz. Zum Einsatz kommt die Version 2.6.20, mit nur wenigen aktivierten Funktionen wie TCP/IP sowie Unterstützung für ELF-Module, Maus und Tastatur. Ferner wird die uClibc eingesetzt, eine auf Größe optimierte C-Bibliothek.
lan Carvalho de Assis hat das freie LinuxBIOS zusammen mit einem kleinen Linux-System inklusive X-Server in einem BIOS-Flash-Baustein untergebracht. Eine Festplatte wird somit nicht benötigt. Die Startzeit beträgt dabei nur etwa sechs Sekunden, bis das Terminal zur Verfügung steht.
Für das um eine grafische Oberfläche erweiterte LinuxBIOS nutzte Alan Carvalho de Assis einen normalen 2 MByte großen BIOS-Flash-Baustein. In diesem findet neben dem freien BIOS auch ein abgespeckter Linux-Kernel Platz. Zum Einsatz kommt die Version 2.6.20, mit nur wenigen aktivierten Funktionen wie TCP/IP sowie Unterstützung für ELF-Module, Maus und Tastatur. Ferner wird die uClibc eingesetzt, eine auf Größe optimierte C-Bibliothek.