Durch eine Kooperation mit dem Hersteller Amtel wurde die Unterstützung für die AVR32-CPU direkt in T2 integriert, so dass sich mit dem Distributionsbaukasten angepasste Linux-Umgebungen erstellen lassen. Der Prozessor unterstützt 16-Bit- und 32-Bit-Anweisungen sowie diverse DSP-ähnliche (Digital Signal Processing) Befehle. Der RISC-Prozessor (Reduced Instruction Set Computing) hat den Anspruch, hohe Leistung bei niedriger Leistungsaufnahme zu bieten und soll damit für Multimedia-Systeme wie Set-Top-Boxen, aber auch für Netzwerk-Switche und Ähnliches geeignet sein.
Das STK1000-Starter-Kit ist mit nur 140 MHz getaktet und soll dennoch in Verbindung mit T2 Ogg- und MP3-Streams in Echtzeit dekodieren können. Zudem lassen sich auch MPEG2-Videos in VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) und MPEG4-Videos in 320 x 240 wiedergeben. Hohe Bitraten lassen sich erreichen, indem der verbaute Pixel-Coprozessor genutzt wird, beispielsweise für die Bildskalierung.