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Vista: noch immer eine Baustelle |
 Nach der Veröffentlichung von Windows Vista gibt es immer mehr Kritiker die an der Effektivität des Betriebssystem zweifeln, Microsoft zeigt sich trotz alle dem zuversichtlich.
Chris Pirillo ist Betreiber des Lockergnome-Netzwerkes das sich mit der
Technik-Szene beschäftigt. Um seinen Arbeitsalltag effektiver zu
gestalten griff Pirillo enthusiastisch zum neuen Windows Vista, doch da
war er scheinbar zu voreilig. In diversen Videos auf YouTube
weist Pirillo Benutzer auf Fehler im Betriebssystem hin, unter anderem
war sein Drucker, ein Multifunktionsgerät, von der mangelnden
Treiberkompatibilität des neuen Betriebssystem betroffen. Und auch nach
weiterem Arbeiten unter dem neuen OS wurde der Netzwerk-Betreiber
einfach nicht glücklich.
Letztendlich entschied er sich sein System wieder mit Windows XP zu
"upgraden". Microsoft unbeeindruckt Microsoft
ist sich trotz alle dem sicher, dass Windows Vista sich weiterhin
erfolgreich verkaufen wird. Im Mai hat man bekanntgegeben, dass bereits
40 Millionen Kopien des neuen OS verkauft wurden, gemeint waren damit
vermutlich auch Großabnehmer wie Hewlett Packard
oder Dell. Weiters verlautbarte man, dass Windows Vista sich in den
nächsten fünf Jahren mit einer beträchtlichen Mehrheit auf Rechnern
wieder finden wird. Windows XP schaffte es innerhalb der selben
Zeitspanne auf 84 Prozent der Computer. |